Inhouse Marketing ist nicht automatisch günstiger. Eine Agentur auch nicht automatisch besser. Entscheidend ist, welche Aufgaben dauerhaft anfallen, welche Qualität du brauchst und wer die Verantwortung wirklich tragen kann.
Die falsche Rechnung: Gehalt gegen Agenturangebot
Viele Vergleiche enden bei zwei Zahlen: Bruttogehalt gegen Monatsretainer. Das greift zu kurz. Zu einer internen Stelle gehören Recruiting, Einarbeitung, Urlaub, Ausfallzeiten, Tools, Weiterbildung und oft externe Spezialist:innen. Bei einer Agentur gehören dagegen Briefing, Abstimmung und klare Prioritäten dazu.
| Modell | Stark, wenn | Schwieriger, wenn |
|---|---|---|
| Inhouse | viele ähnliche Aufgaben täglich anfallen | eine Person alle Disziplinen abdecken soll |
| Agentur | Spezialwissen oder flexible Kapazität gebraucht wird | Ziele und Entscheidungen intern unklar bleiben |
| MaaS | Strategie und Umsetzung laufend zusammenlaufen sollen | ein Projekt zuerst noch Marken- oder Strategieklarheit braucht |
Eine Person für alles ist selten die günstigste Lösung
Social Media, SEO, SEA, Webdesign, Content, Print und Messe brauchen unterschiedliche Fähigkeiten. Eine Person kann vieles koordinieren. Sie kann aber nicht automatisch alles auf Spezialniveau produzieren. Genau hier entstehen oft Verzögerungen, schwache Prioritäten und externe Einzelkosten.
TWOSEE-Praxis
In vielen B2B-KMU läuft Marketing neben dem Tagesgeschäft. Eine Person soll dann Social Media, Messe, Print, Website, Content und Konzepte gleichzeitig abdecken. Das ist keine schlechte Absicht. Es ist aber selten ein belastbares System.
TWOSEE arbeitet deshalb mit einem festen Kernteam und klaren Ansprechpartner:innen. Rebranding und Markenentwicklung starten projektbasiert. Darauf kann Marketing as a Service aufbauen: ein monatlicher Retainer von 1.500 bis 5.000 Euro, dessen Umfang zu Prioritäten und Kapazitäten passt.
Wann Inhouse sinnvoll ist
Ein internes Team passt, wenn dein Unternehmen dauerhaft genug Aufgaben, klare Prozesse und Führungskapazität für Marketing hat. Dann kann Wissen im Unternehmen wachsen und Entscheidungen laufen schnell.
Wann ein externes Team sinnvoller ist
Ein externes Team passt, wenn Marketing bisher nebenbei läuft, mehrere Disziplinen gleichzeitig gebraucht werden oder du keine komplette Abteilung aufbauen willst. Bei TWOSEE kann MaaS nach der strategischen Grundlage Webdesign, Social Media, SEO, SEA, Content, Print und Messe abdecken. Der Retainer liegt je nach Umfang bei 1.500 bis 5.000 Euro monatlich.
Die bessere Frage vor der Entscheidung
Frag nicht nur: „Was kostet weniger?“ Frag: Welche Ergebnisse und welche Verlässlichkeit brauchen wir in den nächsten zwölf Monaten? Und: Wer priorisiert die Arbeit, wenn plötzlich Messe, Website-Relaunch und Kampagne gleichzeitig anstehen?
Fazit
Inhouse, Agentur oder MaaS ist keine Glaubensfrage. Es ist eine Kapazitäts- und Steuerungsfrage. Wenn dir für Marketing kein klares System fehlt, sondern nur einzelne Spezialaufgaben, kann externe Unterstützung gezielt reichen. Wenn der gesamte Auftritt zusammenlaufen soll, braucht es ein Team mit Struktur.
Du willst herausfinden, welches Modell zu deiner Situation passt? Kostenloses Erstgespräch anfragen.


