Marketing as a Service: Was steckt dahinter – und wann lohnt es sich?
Marketing as a Service (MaaS) bedeutet: Du arbeitest kontinuierlich mit einem externen Marketingteam zusammen – statt intern alles aufzubauen oder einzelne Projekte sporadisch zu vergeben. Das Team übernimmt konkrete Aufgaben im laufenden Betrieb. Planbar, flexibel, ohne Fixkosten wie bei einer Festanstellung.
Der Unterschied zur klassischen Agentur: kein Projektdenken, kein ständiges Briefing von vorne. Stattdessen ein Team, das dein Unternehmen kennt und kontinuierlich mitarbeitet.
Warum funktioniert sporadisches Marketing nicht?
Sporadisches Marketing liefert sporadische Ergebnisse, weil Sichtbarkeit, Vertrauen und Anfragen Zeit und Kontinuität brauchen.
In vielen KMU läuft Marketing nebenbei: mal ein LinkedIn-Post, mal eine Kampagne wenn gerade Zeit ist, mal eine Präsentation für den Vertrieb. Das Ergebnis ist kein Marketingproblem, es ist ein Strukturproblem. Wer keine verlässliche Marketing-Struktur hat, kann auch keine verlässlichen Ergebnisse erwarten.
Laut HubSpot generieren Unternehmen, die regelmäßig Content publizieren, 3x mehr Leads als solche, die es unregelmäßig tun.
Welche Probleme löst Marketing as a Service konkret?
MaaS löst drei Kernprobleme, mit denen viele KMU kämpfen:
1. Kein funktionierendes Akquise-System Marketing passiert, aber ohne Strategie dahinter. Keine klare Zielgruppe, kein roter Faden, keine Messbarkeit. Mit MaaS bekommst du Struktur. Direkt von Anfang an.
2. Abhängigkeit von einzelnen Personen Fällt die eine Person aus, die das Marketing macht, steht alles still. Mit einem externen Team verteilt sich das Know-how. Kein Ausfall, kein Wissensverlust.
3. Keine Kapazität für strategisches Denken Interne Mitarbeiter kämpfen mit dem Tagesgeschäft. MaaS gibt dir Kapazität zurück – für Projekte, die tatsächlich was bewegen.
Wie sieht Marketing as a Service in der Praxis aus?
Ein Beispiel aus der Praxis: Ein Energieunternehmen mit rund 40 Mitarbeitern kam zu TWOSEE, weil Marketing einfach mitlief. Die Website war veraltet, Social Media fand kaum statt, Präsentationen wurden jedes Mal neu gebaut.
Was folgte, war kein großer Relaunch – sondern Struktur: regelmäßige Inhalte, klare Templates, erste Kampagnen. Konstant statt sporadisch.
Das Ergebnis: klarerer Markenauftritt, mehr Sichtbarkeit, mehr Anfragen. Nicht weil mehr Budget geflossen ist – sondern weil Marketing aufgehört hat, zufällig zu passieren.
Für wen lohnt sich Marketing as a Service besonders?
MaaS ist besonders sinnvoll, wenn mindestens einer dieser Punkte zutrifft:
| Situation: | Warum MaaS passt: |
|---|---|
| Kein internes Marketing-Team | Sofortiger Start, kein Recruiting |
| Marketing-Mitarbeiter fällt aus | Überbrückung ohne Einarbeitungszeit |
| Wachstumsphase / Skalierung | Flexibel skalierbar, kein Overhead |
| Veralterter Markenauftritt | Kombination aus Rebranding + laufendem Marketing möglich |
| Festanstellung zu teuer oder zu riskant | Fixkosten werden zu variablen Kosten |
Besonders häufig arbeiten wir mit Unternehmen aus der Erneuerbaren-Energien-Branche und dem Immobiliensegment – weil dort Sichtbarkeit direkt Einfluss auf den Vertriebserfolg hat.
Was kostet Marketing as a Service?
Die Kosten für MaaS liegen (je nach Umfang und Agentur) typischerweise zwischen 1.500 € und 10.000 € pro Monat.
Bei TWOSEE gibt es drei Stufen:
- Small ab 1.500 €/Monat – bis zu 2 parallele Aufgaben
- Medium ab 3.000 €/Monat – bis zu 4 Aufgaben / 1 laufendes Projekt
- Large ab 5.000 €/Monat – bis zu 6 Aufgaben / 2–3 Projekte, vergleichbar mit einem internen Vollzeit-Team
Alle Pakete sind monatlich kündbar. Kein Jahresvertrag, kein Risiko. → Hier mehr zu unseren MaaS-Paketen erfahren
Was ist der Unterschied zwischen MaaS und einer klassischen Agentur?
Der größte Unterschied: Kontinuität statt Projektdenken.
Eine klassische Agentur liefert ein Ergebnis, dann ist der Auftrag abgeschlossen. Marketing as a Service funktioniert wie ein internes Team: Das externe Team kennt dein Unternehmen, deine Ziele und deine Zielgruppe – und arbeitet kontinuierlich daran.
Das spart Zeit, weil kein permanentes Re-Briefing nötig ist. Und es liefert bessere Ergebnisse, weil die Maßnahmen aufeinander aufbauen.
Fazit: Marketing as a Service als strukturelle Lösung
Am Ende geht es gar nicht darum, „mehr Marketing“ zu machen.
Es geht darum, Marketing überhaupt bewusst zu machen.
Denn die meisten Unternehmen haben kein Marketingproblem. Sie haben ein Strukturproblem.
Und genau das löst Marketing as a Service.
Erkennen Sie sich wieder?
Wenn du erkennst, dass dein Marketing eher zufällig als planbar passiert – dann ist das der richtige Moment für ein erstes Gespräch.


